Arbeitsvertrag - unsere Produktempfehlungen

Mustervorlage: Aufhebungsvertrag mit Abfindung

Mustervorlage: Aufhebungsvertrag mit Abfindung

Als Alternative zur Kündigung eignet sich ein Aufhebungsvertrag. Aus Arbeitnehmersicht sollten Sie sich den Abgang aber immer mit einer Abfindung versüßen lassen...

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Mustervorlage: Altersteilzeitvertrag

Mustervorlage: Altersteilzeitvertrag

Hierbei handelt es sich um eine Mustervorlage für einen Altersteilzeitvertrag mit Bezugnahme auf einen Tarifvertrag...

€ 9,90

Mustervorlage: Arbeitsvertrag 400 €-Kräfte

Mustervorlage: Arbeitsvertrag 400 €-Kräfte

Hierbei handelt es sich um eine Mustervorlage für einen Arbeitsvertrag für 400€-Kräfte mit Bezugnahme auf das Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (TzBfG)...

€ 9,90

Mustervorlage: unbefristeter Arbeitsvertrag für Teilzeitkräfte und Aushilfen

Mustervorlage: unbefristeter Arbeitsvertrag für Teilzeitkräfte und Aushilfen

Hierbei handelt es sich um einen unbefristeten Arbeitsvertrag, der nicht - wie ein befristeter Arbeitsvertrag - automatisch nach Ablauf einer vereinbarten Beschäftigungszeit - maximal nach 2 Jahren - endet, sondern nur durch Kündigung oder Aufhebungsvertrag beendet werden kann.

 

Die Mustervorlage dient der unbefristeten Beschäftigung von Teilzeitkräften, wie z.B. Halbtagskräften, sowie von Aushilfen.

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Mustervorlage: Arbeitsvertrag Praktikanten

Mustervorlage: Arbeitsvertrag Praktikanten

Hierbei handelt es sich um eine Mustervorlage für einen Arbeitsvertrag für Praktikanten, die Sie individuell anpassen können...

 

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Artikel zum Thema: Arbeitsvertrag
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21.03.2011
06:36

Neue Pflichten für 400-Euro–Kräfte

Aushilfen jetzt aufpassen!

Die Minijobs boomen weiter. Für Arbeitnehmer ist es auch weiterhin eine interessante Möglichkeit, netto etwas hinzuzuverdienen. Problematisch wird es immer dann, wenn die 400-Euro-Grenze bei einem Minijob überschritten wird. Das kann ganz schnell geschehen, insbesondere wenn mehrere Minijobs zusammen zu rechnen sind. Auch Sachzuwendungen werden grundsätzlich als Entgeltbestandteile mit einbezogen.

 
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25.02.2011
06:39

Der Fall Guttenberg – Kann Arbeitnehmern bei Aberkennung eines Doktortitels gekündigt werden?

Unser Bundesverteidigungsminister Herr (Dr.) zu Guttenberg tut mir fast schon leid. Andererseits ist das Abschreiben natürlich auch verboten! Ohne das Internet wäre das Abkupfern vermutlich niemals aufgefallen. Hier mal ein Satz aus der Arbeit, dort mal ein Satz aus jener Arbeit und schon kommen schnell ein paar Seiten zusammen. Es soll ja auch Studenten geben, die so ihre Hausarbeiten zusammenschustern. Nur die sind eben keine Bundesverteidigungsminister!

 
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24.02.2011
06:01

Unklarheit im Arbeitsvertrag – Welche Verfallfrist gilt?

Arbeitsverträge führen immer wieder zu Streitigkeiten vor den Arbeitsgerichten. Häufig liegt es daran, dass Arbeitgeber die vorformulierten Verträge nicht ordnungsgemäß ausfüllen oder Klauseln aufnehmen, die unwirksam sind. So ist es auch jetzt wieder einer Arbeitnehmerin geschehen. In ihrem Vertrag heißt es wörtlich: „Die Arbeitsvertragsparteien haben Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis innerhalb einer Frist von 3 Monaten/6 Monaten nach ihrer Fälligkeit schriftlich geltend zu machen.“

 
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23.02.2011
09:29

100 Stunden laut Arbeitsvertrag – Was ist im Februar?

Leider sind Arbeitsverträge nicht immer so klar, dass sie auf alle praktischen Fragen eindeutige Antworten geben. Viele Arbeitnehmer haben in ihrem Arbeitsvertrag eine Regelung, dass sie eine bestimmte Stundenanzahl pro Monat arbeiten müssen, zum Beispiel 100 Stunden pro Monat. Diese 100 Stunden werden dann entsprechend auf die Wochen und Tage aufgeteilt. Der Februar hat nun allerdings lediglich 28 Tage. Wie viel Stunden hat der Arbeitnehmer nun zu arbeiten?

 
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Betriebsrat bestimmt bei Zuordnung zu einer tariflichen Entgeltgruppe mit

Betriebsräte haben ein Mitbestimmungsrecht bei Eingruppierungen und Umgruppierungen. So steht es schon in § 99 Betriebsverfassungsgesetz. Das gilt jedenfalls dann, wenn in der Regel mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer im Betrieb vorhanden sind. Der Betriebsrat hat jeder Ein- und Umgruppierung zuzustimmen.

 
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