Artikel zum Thema: Arbeitsvertrag
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Benachteiligung von Frauen bei tariflichem Vorruhestand
Wieder einmal ein Fall zur Geschlechterdiskriminierung:
Eine 1946 geborene Arbeitnehmerin schied 2005 aus einem Arbeitsverhältnis aus. Nach dem auf das Arbeitsverhältnis anwendbaren Tarifvertrag konnte die Arbeitnehmerin ein Jahr lang Versorgungsleistungen in Form von einem Übergangsgeld erhalten. Die Versorgungsleistungen sollten aber dann nach dem Tarifvertrag enden, wenn die Arbeitnehmerin vorzeitig Altersrente in Anspruch nehmen kann. Dies war bei ihr im Jahr 2006 der Fall mit der Vollendung des 60. Lebensjahres.
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Schweißerschein MAG nach EN 287 auf Kosten des Arbeitnehmers?
Ein Arbeitnehmer hat von seinem Arbeitgeber die schriftliche Aufforderung erhalten, dass er bis Ende März noch einmal den Schweißerschein MAG nach EN 287 wiederholen soll und die entsprechende Prüfbescheinigung vorlegen soll.
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Tankgutschein rückwirkend einlösbar?
Arbeitsverträge sind wichtig. Man sollte sie nicht nur abheften, sondern auch genau lesen!
Jetzt habe ich von einem Fall erfahren, in dem ein Arbeitnehmer einen monatlichen Anspruch auf einen Tankgutschein im Wert von 44 € hat – und das seit über 2 Jahren! Leider wusste er von den Gutscheinen nichts und hat auch niemanden nach diesen Tankgutscheinen gefragt, da er seinen Arbeitsvertrag niemals genau gelesen hatte.
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Tarifunfähigkeit der CGZP – Das bedeutet das Urteil für den Leiharbeiter
Bereits mehrfach hatte ich über den Beschluss des Bundesarbeitsgerichts zur CGZP berichtet (Beschluss vom 14.12.2010, Az.: 1 ABR 19/10). Das BAG hatte entschieden, dass die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit- und Personalserviceagenturen (CGZP) keine Spitzenorganisation und deshalb keine Tariffähigkeit besitzt.
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Aktuelle Adresse – Muss ein Arbeitnehmer sie mitteilen?
Es können Fälle auftreten, in denen ein Arbeitnehmer nicht möchte, dass der Arbeitgeber seine Anschrift besitzt. Das kann vorkommen, wenn Streitigkeiten unter Kollegen zu befürchten sind oder der Arbeitnehmer schlicht und ergreifend schlechte Erfahrungen mit dem Arbeitgeber oder Kollegen gemacht hat. Wenn der Arbeitnehmer nun umzieht, muss er dann die neue Adresse mitteilen?
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