Kündigung - unsere Produktempfehlungen

Betriebsbedingte Kündigung Runde 1: Betriebsbedingte Kündigung erhalten? Ab jetzt tickt die Uhr – und zwar gegen Sie!

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Eine Kündigung trifft Sie als Arbeitnehmer oft wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Vor allem mit einer betriebsbedingten Kündigung, die nicht die Folge eines Fehlverhaltens ist, sondern sich auf betriebsinterne Gründe stützt, können Sie kaum rechnen...

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Betriebsbedingte Kündigung Runde 2: Kündigung erhalten? Mit dieser Taktik sichern Sie sich eine hohe Abfindung

Betriebsbedingte Kündigung Runde 2: Kündigung erhalten? Mit dieser Taktik sichern Sie sich eine hohe Abfindung

Halten Sie das Kündigungsschreiben Ihres Arbeitgebers in Ihren Händen, ist es höchste Zeit, eine Strategie für den nun anstehenden Kündigungsschutzprozess zu entwickeln. Nur eine optimale Vorbereitung sichert Ihnen als Arbeitnehmer...

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Vorteilspaket: Kündigungsschutzklage Runde 1 + 2

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Das ist ein Schock: Sie gehen morgens zu Ihrem Briefkasten und fischen ein Schreiben der Firma heraus, für die Sie arbeiten. Sie wundern sich und öffnen den Brief. Kurz und knapp steht dort, dass Ihr Arbeitgeber das mit Ihnen bestehende Arbeitsverhältnis kündigt...

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Mustervorlage: Zurückweisung einer Kündigung

Mustervorlage: Zurückweisung einer Kündigung

Möchte Ihr Arbeitgeber Ihr Arbeitsverhältnis kündigen, muss er Ihnen die Kündigung gemäß § 623 BGB schriftlich erklären. Das Schreiben muss Ihnen dabei grundsätzlich im Original zugehen.

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Mustervorlage: Auskunftsverlangen Kündigungsgründe

Mustervorlage: Auskunftsverlangen Kündigungsgründe

Findet auf Ihr Arbeitsverhältnis das Kündigungsschutzgesetz Anwendung benötigt Ihr Arbeitgeber zur Kündigung natürlich einen Kündigungsgrund. Er ist aber nicht verpflichtet diesen Kündigungsgrund in der Kündigung anzugeben (Ausnahme bei Azubis nach § 22 Abs. 3 BBiG bei Kündigung nach der Probezeit). Er kann also ganz lapidar mit einem Satz kündigen...

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Artikel zum Thema: Kündigung
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24.03.2010
09:19

Kündigung wegen Eheschließung – was sagen Sie dazu?

In diesem Fall interessiert mich Ihre Meinung besonders. Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat am 18.03.2010 eine Pressemitteilung zu Az.: 5 Sa 996/09 herausgegeben.

Das war geschehen: Ein Chefarzt ist seit dem Jahr 2000 bei einem katholischen Krankenhaus angestellt. Der katholische Träger des Krankenhauses hat das Arbeitsverhältnis wegen seiner zweiten Eheschließung gekündigt. Im Arbeitsvertrag ist die Einhaltung der katholischen Glaubens- und Sittenlehre festgeschrieben.

 
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22.03.2010
06:09

Krankheitsbedingte Kündigung nicht so einfach möglich

Der Stress am Arbeitsplatz steigert sich und damit auch die Arbeitsunfähigkeitszahlen. Will ein Arbeitgeber eine krankheitsbedingte Kündigung aussprechen, hat er in der Regel ein sogenanntes Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) zuvor durchzuführen.

Das ist dazu ein aktueller Fall des Bundesarbeitsgerichts (BAG), Urteil vom 10.12.2009, Az.: 2 AZR 400/08: Eine Arbeitnehmerin ist in einem Krankenhaus beschäftigt. Sie weist in mehreren Jahren erhebliche Arbeitsunfähigkeitszeiten aus. Im Jahr 2006 empfiehlt der eingeschaltete betriebsärztliche Dienst eine stationäre Rehamaßnahme. Diese Maßnahme lehnt die Arbeitnehmerin aber ab. Dann kündigt die Arbeitgeberin krankheitsbedingt das Arbeitsverhältnis.

 
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21.03.2010
06:57

Wettbewerbsklausel – dann müssen Sie sich daran halten

Was halten Sie von folgender Arbeitsvertragsklausel: „Im Falle einer Kündigung verpflichtet sich der Arbeitnehmer, bei keinem anderen Baustoff-Händler im Kreis Minden-Lübbecke anzufangen.“ Ist eine solche Klausel wirksam?

Nein! Das ist sie nicht. Ein Wettbewerbsverbot kann ohne weiteres vereinbart werden. Etwas anderes gilt aber für das hier vorliegende nachvertragliche Wettbewerbsverbot. Hierfür gilt § 74 Handelsgesetzbuch analog. Dort steht, dass für die Zeit nach Beendigung eines Dienstverhältnisses ein Wettbewerbsverbot vereinbart werden darf. Das aber nur, wenn es schriftlich erfolgt und, wenn sich der Arbeitgeber dazu verpflichtet, für die Dauer des Verbots eine Entschädigung zu zahlen, die für jedes Jahr des Verbots mindestens die Hälfte des von dem Arbeitnehmer zuletzt bezogenen vertragsgemäßen Entgelts erreicht.

 

 
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20.03.2010
06:06

Rückwirkende Sperre der Arbeitsagentur – Das sollten Sie wissen!

Neulich habe ich von folgendem Fall gelesen: Die Bundesagentur für Arbeit hat rückwirkend eine Sperrfrist von 3 Monaten beim Bezug von Arbeitslosengeld I verhängt. Hintergrund war ein verlorener Kündigungsschutzprozess. In dem ursprünglichen Bewilligungsbescheid der Arbeitsagentur stand, dass für die ersten 3 Monate der Bescheid vorläufig ist. Die Gründe für die Sperrzeit liegen in dem verlorenen Kündigungsschutzprozess. Interessant ist die Wechselwirkung zwischen dem verlorenen Kündigungsschutzprozess und der Verhängung der Sperrfrist.

 
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16.03.2010
08:59

Kündigung wegen Führerscheinverlust - das ist möglich

Sind Sie als Fahrer tätig und ist Ihr Führerschein in Gefahr? Dann könnten Sie auch schnell Ihren Arbeitsplatz verlieren. Der Entzug der Fahrerlaubnis für eine längere Zeit rechtfertigt regelmäßig eine personenbedingte Kündigung. Dabei ist es allerdings unerheblich, ob der Verlust der Fahrerlaubnis aufgrund von Alkohol oder beispielsweise wegen einer Minderung der Sehfähigkeit eingetreten ist. Voraussetzung ist stets, dass die Haupttätigkeit ohne die Fahrerlaubnis nicht ausgeübt werden kann. Ihr Arbeitgeber muss stets prüfen, ob der Mitarbeiter nicht dauerhaft mit einer anderen Arbeit beschäftigt werden kann, beispielsweise im Innendienst.

 
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