Artikel zum Thema: Mobbing
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Mobbingklage auf eine halbe Million Euro erfolglos
Wieder einmal war ein vermeintliches Mobbingopfer vor den Arbeitsgerichten nicht erfolgreich. Die Verfahren scheitern fast immer an der gleichen Stelle.
Aber langsam: Ein Oberarzt fühlte sich vom Chefarzt gemobbt. Deshalb wollte er eine halbe Million Euro als Schadenersatz.
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Eigenkündigung während Krankengeldbezug wegen Mobbing
Mobbing-Opfer haben häufig immer wieder das gleiche Problem. Erst kommen kleine Arbeitsunfähigkeitstage, dann längere Arbeitsunfähigkeitszeiten bis hin zum Krankengeldbezug. Letztendlich stehen die Betroffenen vor einer schwierigen Entscheidung: Entweder
- gehen sie wieder zur Arbeit und durchlaufen erneut ein Mobbing-Geschehen, oder
- sie kündigen selbst während der Arbeitsunfähigkeitszeiten bzw. während des Krankengeldbezugs.
Geht das so einfach?
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Gesprächsprotokoll unterschreiben – Muss ich das?
In vielen Firmen ist es üblich, dass Personalgespräche protokolliert werden und dann von den Gesprächsteilnehmern zu unterschreiben sind. Ist das eine Verpflichtung?
Personalgespräche sind in der Regel nicht einfach. Auch heute noch ist es gerade in kleineren Betrieben die Regel, dass Personalgespräche nur dann geführt werden, wenn es ein Problem gibt. Und Probleme können vielschichtig sein:
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Bewertungen durch Kollegen – was halten Sie davon?
In einem Altenpflegeheim ist Folgendes passiert: Mitarbeiter erhielten Bewertungsbogen. Sie sollten aber nicht sich, sondern jeweils bestimmte Kollegen aus bestimmten Abteilungen bewerten. Das ganze sollte nicht anonym, sondern unter Angabe des Namens geschehen.
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Cholerischer Chef wirft Hähnchen an die Wand
Mobbing ist in aller Munde. Auch in einem Urteil des Arbeitsgerichts Cottbus vom 24.02.2010, Az.: 7 Ca 493/09, wurde Folgendes festgestellt: „Die Klägerin ist durch das Arbeitsverhältnis zum Beklagten insbesondere durch seine Art und Weise seines Auftretens und in Folge seiner Behandlung ihrer Person im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit so schwer erkrankt, dass sie im Interesse ihrer Gesundheit das Arbeitsverhältnis zum Beklagten hat aufgeben müssen.“ Das stand für das Gericht nach der mündlichen Verhandlung fest.
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