24.02.2010
10:27

Hochhackige Schuhe im Büro – Kann der Arbeitgeber das verbieten?

Frauen aufgepasst! Dieser Fall ist tatsächlich so passiert: Eine Arbeitnehmerin ist in einem Konstruktionsbüro mit angrenzender Werkstatt tätig. Im Büroraum liegt stellenweise glatter Fußbodenbelag, so dass sie dort ausgerutscht und auf den Boden gefallen ist.

Nach Meinung der Chefs lag dies an ihren Schuhen mit extrem hohen Absätzen. Also wurde die Arbeitsanweisung erlassen, dass das Betreten der Büroräume mit hochhackigen Schuhen verboten ist. Dies hat jedoch das Problem nicht beseitigt, da der Belag weiterhin rutschig ist. Außerdem war die Arbeitnehmerin der Meinung, dass es sich um eine Schikanemaßnahme und eine Diskriminierung handelt.

 
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24.02.2010
10:15

Betriebsübergang – Neuer Chef, was nun?

Stellen Sie sich Folgendes vor: Ein Arbeitnehmer ist seit 15 Jahren in einem Malerbetrieb tätig. Der Betrieb hatte 2 Inhaber und der Mandant somit 2 Chefs. Zum 01.01.2010 schied einer der Gesellschafter aus und der andere führte den Betrieb alleine weiter. Nun kam der Arbeitnehmer zu mir und berichtete, dass auf seiner Januar-Abrechnung „Eintrittsdatum: 01.01.2010“ steht. Er wollte nun wissen, was mit seinen 15 Jahren Betriebsangehörigkeit sei und ob er nun überhaupt noch Kündigungsschutz habe.

 
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23.02.2010
10:23

Abfindung - Aufteilung einer Abfindung als Steuersparmodell zulässig

Lesen Sie jetzt einen legalen Steuerspartipp!

Das Problem:
Arbeitnehmer erhalten häufig im Zusammenhang mit der Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses eine Abfindung. Diese Abfindung ist sozialversicherungsfrei, es müssen also keine Beträge für die Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung gezahlt werden. Anders sieht es mit den Steuern aus. Die Abfindung ist nämlich lohnsteuerpflichtig, weil sie nach dem Einkommenssteuergesetz eine Einnahme darstellt.

Eine Abfindung, die auf einmal gezahlt wird, kann steuerlich sehr unvorteilhaft sein. Sie erhöht das Jahreseinkommen im Zeitpunkt der Zahlung. Dadurch kann der Steuersatz erheblich steigen.

 
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23.02.2010
10:16

Explosion auf der Toilette - es gibt Schmerzensgeld

Ein Arbeitnehmer war schwer verletzt worden. Mehrere Betriebsräume wurden in Mitleidenschaft gezogen und ein Toilettenraum völlig verwüstet. Wie kam es dazu?

Im Jahr 2006 hat ein Arbeitnehmer auf einer Betriebstoilette 2 Dosen Raumspray versprüht. In dieser Zeit hatten andere Arbeitnehmer gerade die Toilette benutzt. Anschließend entzündete sich das Luft-Gas-Gemisch. Weshalb dieses erfolgte, ließ sich nicht mehr aufklären. Der Arbeitnehmer, der das Gemisch versprüht hatte, wurde schwer verletzt, der andere Kollege erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen.

 
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22.02.2010
06:46

Scheinselbständigkeit trotz GmbH oder UG-Gründung - passen Sie auf!

Frage: „Ich habe eine Frage zur Scheinselbständigkeit. Mein Steuerberater sagte mir, dass ich nicht scheinselbständig sein könne, wenn ich eine GmbH oder UG (Unternehmergesellschaft) gründe. Er meinte, eine juristische Person könne nicht zum Schein selbständig sein. Im Internet habe ich aber etwas anderes gelesen. Wer kann mir hier helfen?“

 
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