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    <title><![CDATA[Entgelt/ Lohn/ Gehalt - Arbeitsrecht.org]]></title>
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    <description><![CDATA[Das Gehalt ist eine der wichtigsten Angelegenheiten im Berufsleben. Folglich gibt es hier auch viele Fragen und Probleme. Hier finden Sie aktuelle Urteile zum Thema Entgelt / Lohn und Gehalt.]]></description>
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      <title>Arbeitnehmer darf sich wehren</title>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:15:29 +0200</pubDate>
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      <description>Der Fall: Bei einem Arbeitnehmer kam es zu einer Lohnpf&#xE4;ndung. Der Arbeitgeber behielt daraufhin zwar &#xFC;ber mehrere Monate hinweg den gepf&#xE4;ndeten Betrag ein, &#xFC;berwies diesen aber nicht an den Pf&#xE4;ndungsgl&#xE4;ubiger. Die Ehefrau des Arbeitnehmers beschwerte sich daraufhin beim Steuerberater des Arbeitgebers.</description>
      <category>Urteile</category>
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      <title>Wenn die Gratifikation bei einer K&#xFC;ndigung wegfallen soll</title>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:35:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Fall: Eine Steuerfachwirtin war fristgerecht zum Jahresende entlassen worden. Ihr Arbeitgeber wollte ihr deswegen und unter Berufung auf den Arbeitsvertrag kein Weihnachtsgeld auszahlen</description>
      <category>Urteile</category>
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      <title>Wenn der Arbeitgeber einem Zielvereinbarungsgespr&#xE4;ch ausweicht</title>
      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:14:10 +0100</pubDate>
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      <description>Der Fall: Einer Arbeitnehmerin stand neben ihrem Festgehalt eine variable Verg&#xFC;tung zu. Grundlage f&#xFC;r Letztere war eine Zielvereinbarung</description>
      <category>Urteile</category>
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      <title>Vorl&#xE4;ufige Bonuszusage nagelt Ihren Arbeitgeber nicht fest</title>
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 05:42:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eine Bank hatte das Bonusvolumen f&#xFC;r seine Angestellten auf insgesamt 400 Mio. &#x20AC; festgelegt. Dies wurde den Angestellten im Oktober 2008 mitgeteilt. Die Festlegung der individuellen Bonush&#xF6;he sollte mit einem sp&#xE4;teren Schreiben erfolgen</description>
      <category>Urteile</category>
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      <title>Achtung: Schwarzgeldregelungen</title>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:49:14 +0200</pubDate>
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      <description>Der Fall: Ein Besch&#xE4;ftigter war offiziell als 400-&#x20AC;-Kraft angestellt. Allerdings erhielt er dazu noch 900 &#x20AC; &#x201E;schwarz&#x201C;. Der Arbeitgeber entlie&#xDF; den Minijobber sp&#xE4;ter. Dieser klagte nun Annahmeverzugsverg&#xFC;tung und Urlaubsabgeltung auf Grundlage einer Nettolohnvereinbarung ein. Der Arbeitgeber erkannte nur die geforderten Nettobetr&#xE4;ge als Bruttolohn an.</description>
      <category>Urteile</category>
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      <title>Wann die Verg&#xFC;tung sittenwidrig ist</title>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:17:27 +0200</pubDate>
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      <description>Der Fall: Eine Dessoush&#xE4;ndlerin in Sachsen arbeitete f&#xFC;r 6 &#x20AC; in der Stunde. Sie ist gelernte Fachverk&#xE4;uferin. Sie h&#xE4;tte daher gern mindestens 2/3 des orts&#xFC;blichen Tariflohns verdient, der in etwa bei 12,34 &#x20AC; liegt. Die Arbeitnehmerin klagte gegen ihren Arbeitgeber; sie wollte eine Bezahlung von 8,50 &#x20AC; in der Stunde.</description>
      <category>Urteile</category>
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      <title>Gilt die Verweisung auf einen Tarifvertrag auch f&#xFC;r nicht tarifgebundenen Betriebserwerber?</title>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:45:55 +0200</pubDate>
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      <description>Der Fall: &#xD;
In einem Arbeitsvertrag von 1998 wurde auf &#x201E;die Bestimmungen der g&#xFC;ltigen Tarifvertr&#xE4;ge der Metallindustrie Schleswig-Holstein in der jeweils g&#xFC;ltigen Fassung&#x201C; Bezug genommen.&#xD;
Die Arbeitgeber wechselten zwar durch Betriebs&#xFC;berg&#xE4;nge, waren aber immer&#xD;
tarifgebunden. 2006 ging das Arbeitsverh&#xE4;ltnis dann durch einen weiteren Betriebs&#xFC;bergang erstmals auf einen nicht tarifgebundenen Arbeitgeber &#xFC;ber. Dieser wollte tarifliche Leistungen, die nach dem Betriebs&#xFC;bergang vereinbart wurden, nicht mehr gew&#xE4;hren.</description>
      <category>Urteile</category>
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      <title>&#x201E;Rausschleichen&#x201C; aus einer betrieblichen &#xDC;bung kaum noch m&#xF6;glich</title>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:45:55 +0200</pubDate>
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      <description>Der Fall: &#xD;
Ein Arbeitgeber hatte jahrelang an seine Betriebsrentner ein Weihnachtsgeld von zun&#xE4;chst 500 DM bzw. 250 &#x20AC; gezahlt. Dieses Extra &#xFC;berwies er immer mit den Versorgungsbez&#xFC;gen f&#xFC;r den November &#x2013; vorbehaltlos. Der Arbeitgeber teilte seinen Betriebsrentnern dann irgendwann mit, dass er die Leistung nach dem Ablauf von 3 Jahren einstellen werde; zudem bezeichnete er die Zahlungen fortan als freiwillig. Dagegen klagte ein Betriebsrentner. Seiner Ansicht nach war bereits eine betriebliche &#xDC;bung entstanden, die durch das Schreiben nicht beseitigt werden k&#xF6;nne.</description>
      <category>Urteile</category>
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