Tappen Sie als Kita-Leiterin
in diese 5 gefährlichen Haftungsfallen …
ohne es zu ahnen?

Als Leiterin einer Kindertagesstätte bewegen Sie sich juristisch immer auf dünnem Eis.

  • „Warum haben Sie nicht … ?“ … oder …
  • „Sie hätten doch … !“ … heißt es dann sofort.

Besonders gefährlich:
Viele dieser Fallen lauern ausgerechnet dort, wo Sie sie niemals vermuten würden!

Auf dieser Seite habe ich Ihnen die schlimmsten Haftungsfallen zusammengestellt.

➜ Sie sollten alle(!) noch heute prüfen – bevor bei Ihrem Träger der Brief vom Eltern-Anwalt auf dem Tisch liegt und Sie sich als Leiterin dafür verantworten müssen …

 

Haftungsfalle 1: Warum Sie niemals U3-Kinder
an Außenspielgeräte lassen sollten

Die meisten dieser Geräte sind für Kinder ab 3 Jahren konstruiert und zugelassen.

Um bei der Aufsichtspflicht ganz sicherzugehen, dürfen Sie die Kleinen entweder gar nicht oder nur mit einer 1:1-Betreuung an diese Spielgeräte lassen. Mit welchem Kniff Sie hier ohne viel Aufwand Abhilfe schaffen, lesen Sie weiter unten auf dieser Seite.

Übrigens: Sie verletzen Ihre Aufsichtspflicht bereits dann, wenn Sie Ihre Kleinen unter den Spielgeräten (z. B. im Sand) spielen lassen. Hier erfahren Sie, wie Sie Fallen auf dem Außengelände ein für alle Mal entschärfen.

 

Haftungsfalle 2: Gefährliches Spielzeug für Kita-Kinder

Haben Sie von Eltern auch schon einmal Spielzeug-Sachspenden bekommen? Grundsätzlich ist es natürlich schön, wenn sich Eltern auf diese Weise in Ihre Kita einbringen. Doch Vorsicht:

Oftmals können Sie die Herkunft des Spielzeugs nicht genau nachvollziehen:

  • Was wäre, wenn ein Spielzeug-Laster aus Plastik gesundheitsschädliche Weichmacher enthält?
  • Oder wenn das Stofftier ein regelrechter Magnet für Bakterien und andere Erreger ist?
  • Oder sogar schon von vornherein damit belastet ist, weil ein fremdes Kind vorher damit gespielt hat?
  • Oder die Augen nicht richtig festgenäht sind und ein U3-Kind sie abknibbelt und verschluckt?

Auch diese Haftungsfalle können Sie ganz einfach entschärfen – oft sogar schon mit einem Blick. Doch Sie können diese Gefahr auch noch auf eine andere Art bannen – und Ihrer Kita ganz nebenbei dabei sogar noch etwas Gutes tun. Wie das genau geht, erfahren Sie hier.

 

Haftungsfalle 3: Welche Fragen Sie in einem Bewerbungsgespräch
niemals stellen sollten

Schon 3 falsche Wörter können ausreichen, damit eine abgelehnte Bewerberin bei Ihrem Träger wegen Diskriminierung Schadenersatz einklagen kann. Dazu zählt etwa der Satz „Sind Sie schwanger?“.

Doch es kommt noch dicker. Denn viele Fragen klingen so unverfänglich, dass man vermuten würde, dass sie in einem Vorstellungsgespräch erlaubt sind. Etwa die Frage: „Wie hoch war Ihr bisheriges Gehalt?“

Klicken Sie hier für die 10 gefährlichsten Fragen in Bewerbungsgesprächen … und mit welchen Alternativen
Sie auf der sicheren Seite sind.

 

Haftungsfalle 4: Warum Sie kranke Kinder niemals(!) in die Kita lassen sollten

Waren Sie auch schon einmal drauf und dran, sich in einem solchen Fall „erweichen“ zu lassen? Zum Beispiel dann, wenn die Mutter alleinerziehend ist und niemanden sonst hat, der sich um ihr krankes Kind kümmern kann?

Achtung! Selbst wenn ein Kind nur erhöhte Temperatur hat, sollten Sie sich konsequent weigern, diesen Schützling in der Kita zu betreuen. Sie verstoßen sonst gegen das Infektionsschutzgesetz! Alle Details dazu hier.

 

Haftungsfalle 5: Ausflüge und Sicherheit

Sicher machen Sie mit den Kindern Ihrer Einrichtung hin und wieder einen Ausflug zu einem besonders schönen Spielplatz. Voller Tatendrang nehmen die Kinder die neuen, unbekannten Spielgeräte in Beschlag.

Ihre eigenen Spielgeräte nehmen Sie sicherlich öfter unter die Lupe. Doch wer haftet, wenn auf fremden Spielplätzen etwas passiert? Etwa, weil die Spielgeräte in einem schlechten Zustand sind? Klicken Sie hier … und Sie sind mit einer Checkliste rundum abgesichert!

Diese 5 Haftungsfallen beweisen eines:

Sie können als Kita-Leiterin weit schneller, als Sie glauben, schlimme Fehler machen. Bisher standen Sie bei Anschuldigungen allein da. Zum Beispiel, wenn Eltern Ihnen mit dem Anwalt gedroht haben, weil Sie angeblich Ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Aber ab jetzt ist Schluss damit!

Denn Sie können jetzt sofort eine Sonderausgabe meines Spezial-Ratgebers „Recht & Sicherheit in der Kita“ bekommen. Er heißt …

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„Die 5 größten Haftungsfallen für Sie als Kita-Leiterin“

Dann zeige ich Ihnen im Detail, wie Sie in brenzligen Situationen richtig reagieren. Etwa in den 5 Fällen, die Sie oben kennengelernt haben.

 

Mit diesem Report decken Sie Gefahrenstellen wie die von oben konsequent auf. Und zwar sowohl im Kita-Gebäude selbst als auch auf dem Außengelände oder bei Ausflügen.

 

Sie bekommen „Die 5 größten Haftungsfallen für Sie als Kita-Leiterin“ als Dankeschön, dass Sie meinen Spezial-Informationsdienst „Recht & Sicherheit in der Kita“ jetzt volle 30 Tage lang gratis testen.

 

Für mehr Recht & Sicherheit in Ihrer Kita

Mit „Recht & Sicherheit in der Kita“ erhalten Sie Sicherheit in allen Rechtsfragen, die Ihnen in Ihrem Alltag als Kita-Leiterin begegnen können. Es geht also nicht nur um die Themen Aufsichtspflicht und Haftung, sondern auch um Tipps, Muster, Checklisten und konkrete Handlungsanweisungen aus den ebenso wichtigen Bereichen Arbeitsrecht, Sicherheit, Gesundheit, Hygiene und Zusammenarbeit bzw. Umgang mit den Eltern.

Jeder Beitrag ist knapp, aber präzise geschrieben. Schritt-für-Schritt-Anleitungen führen Sie direkt zum Erfolg. Mit Checklisten haken Sie alles ab, damit Sie nichts Wichtiges vergessen. Fertige Musterbriefe und Formulare erleichtern Ihnen die Arbeit zusätzlich.

 

Überzeugen Sie sich selbst

Sie finden auf dieser Webseite einige ausgewählte Beiträge aus „Recht & Sicherheit in der Kita“. Wenn sie Ihnen gefallen, dann sind Sie herzlich dazu eingeladen, „Recht & Sicherheit in der Kita“ kostenlos zu testen.

Mit „Recht & Sicherheit in der Kita“ erhalten Sie Sicherheit in allen Rechtsfragen.

 

Die Themen dieser Website

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Aufsichtspflicht & Haftungsrecht

Wenn in der Kita einmal etwas passiert, ist der Schuldige aus Sicht der Eltern schnell gefunden: Sie als Kita-Leiterin oder Ihre Kolleginnen. Wie hoch die Anforderungen an die Aufsichtspflicht z. B. bei U3-Kindern tatsächlich sind, wie im Fall der Fälle eine strafrechtliche Haftung aussieht und was Sie bei Experimenten in der Kita beachten müssen, lesen Sie in der Rubrik „Aufsichtspflicht & Haftungsrecht“.

Angenommen, ein U3-Kind schlüpft zwischen den Sprossen eines Spielgerätes hindurch und verletzt sich beim Herunterfallen. Dann wären Sie als Leiterin theoretisch haftbar. Doch Sie können diese Gefahr ganz einfach dadurch entschärfen, indem Sie die unterste Sprosse der Leiter entfernen, sodass U3-Kinder gar nicht erst auf das Spielgerät klettern können. Ganz auf Nummer sicher gehen Sie dann, wenn Sie für Ihre Krabbelkinder auf dem Außengelände einen geschützten Bereich einrichten, wo sie z.B. im Sand spielen können, ohne von den „Großen“ umgerannt zu werden.

Doch das waren noch längst nicht alle Gefahren:

Klicken Sie hier, um zu erfahren, welche strafrechtlichen Konsequenzen
Ihnen bei einer Aufsichtspflichtverletzung drohen … und wie Sie sie umgehen.

Eltern

Sicherer Umgang mit den Eltern

Im Umgang mit den Eltern und der Elternvertretung steckt in manchen Fällen ein hohes, teils auch juristisches Konfliktpotenzial. Hier gilt es, Fingerspitzengefühl zu beweisen und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen.

Spenden Eltern beispielsweise Spielzeug, sollten Sie diese Spenden im Zweifel besser ablehnen. Weisen Sie z. B. auf gefährliche Weichmacher im Kunststoff hin. Eltern werden dafür auf jeden Fall Verständnis haben. Grundsätzlich sicheres Spielzeug erkennen Sie daran, dass ein GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) vorhanden ist.

Geben Sie spendenbereiten Eltern lieber die Kontoverbindung Ihrer Einrichtung oder Ihres Trägers und bitten Sie um eine Geldspende. Dieses Geld können Sie dann viel gezielter und zweckgebunden für Spielzeug oder Bastelmaterialien einsetzen. So sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite!

Wichtige Tipps zu den Themen Elternvertretung, Umgang mit Elternspenden und Einschulungsgespräche finden Sie in der Rubrik „Sicherer Umgang mit den Eltern“. Klicken Sie hier!

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Arbeitsrecht: Welche Fragen Sie in einem Bewerbungsgespräch niemals stellen sollten

Als Kita-Leiterin müssen Sie nicht nur tagtäglich „Ihren“ Kindern, Eltern und Ihrem Träger gerecht werden, sondern auch Ihre Mitarbeiter führen. Darunter fallen z.B. auch disziplinarische Maßnahmen, Unterweisungen und Vorstellungsgespräche. Wichtige Tipps, Muster und Praxisbeispiele zu diesen Themen erhalten Sie in der Rubrik „Arbeitsrecht“.

Dort erfahren Sie auch, warum Sie Fragen wie „Wie sieht es mit der Familienplanung aus?“ im Vorstellungsgespräch niemals stellen sollten. Auch die Frage „Ihr Name klingt ungewöhnlich – woher kommt er?“ könnte von einer ausländischen Bewerberin nicht als unverfänglicher Small Talk, sondern als knallharte Diskriminierung verstanden werden. Sogar dann, wenn Sie bloß aus reiner Neugier gefragt haben! Auch die Höhe des bisherigen Gehalts spielt für die neue Stelle keine Rolle. Fragen Sie stattdessen lieber: „Wie hoch sind Ihre Gehaltsvorstellungen bei uns?“ Damit sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Hier finden Sie viele weitere Fragen, die Sie in einem Bewerbungsgespräch niemals stellen sollten.

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Gesundheit & Hygiene: Warum Sie akut kranke Kinder nicht betreuen sollten

Das Thema „Gesundheit und Hygiene“ wird bezüglich Ihrer „kleinen Kunden“ schon seit Langem großgeschrieben. Aber auch die Gesundheit der Kita-Mitarbeiterinnen rückt in letzter Zeit immer stärker in den Fokus. In der Rubrik „Gesundheit & Hygiene“ zeigen wir Ihnen, wie die Rechtslage bei Grippe-, aber auch z. B. bei Wickelkindern aussieht und wie Sie die Gesundheit Ihrer Kita-Mitarbeiterinnen fördern können.

Bedenken Sie: Auch in Ihrer Kita gilt das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Das heißt für Sie: Kinder, die an einer in § 34 IfSG genannten Krankheit leiden, dürfen die Kita nicht besuchen und erst wiederkommen, wenn ein Arzt bescheinigt hat, dass keine Infektionsgefahr mehr besteht. Überlegen Sie einmal: Was wäre, wenn ein an Windpocken erkranktes Kind eine schwangere Erzieherin ansteckt … und womöglich das ungeborene Kind gefährdet?

Sicher brauche ich Ihnen nicht groß zu erklären, dass Sie in einem solchen Extremfall als Leiterin definitiv mit dem Rücken zur Wand stehen. Und das nicht nur von Seiten der Eltern, sondern auch bei Ihren Mitarbeiterinnen und dem Träger. Aber selbst wenn es nicht so schlimm kommen sollte: Ein krankes Kind braucht in jedem Fall Ruhe und besondere Aufmerksamkeit. Das können Sie ihm aber im normalen Kita-Alltag nicht geben.

Mit welchen Argumenten Sie Eltern klarmachen, dass Sie kranke Kinder nicht betreuen können: Bitte klicken Sie hier!

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Unfallverhütung & Gefahrvermeidung

Unfälle sind im Prinzip das Schlimmste, das Ihnen in Ihrer Kita passieren kann. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Unfälle möglichst verhüten und Gefahrenquellen vermeiden.Gerade hier gibt es viele Punkte, die man leicht übersieht. Worauf Sie insbesondere bei öffentlichen Spielplätzen und Übernachtungen in der Kita achten müssen und wie Sie den Brandfall „üben“, lesen Sie in der Rubrik „Unfallverhütung & Gefahrenvermeidung“.

Klicken Sie dazu hier. Sie finden dort auch eine fix und fertig zu übernehmende
Checkliste, mit der Sie sich gegen Haftung absichern.

 

 

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  • Haftungsrecht
  • Unfallverhütung & Gefahrenvermeidung
  • Sicherer Umgang mit Eltern
  • Gesundheit & Hygiene
  • Aufsichtspflicht
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„Die 5 größten Haftungsfallen
für Sie als Kita-Leiterin“

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in den 5 Fällen, die Sie oben kennengelernt haben.

 

Mit diesem Report decken Sie Gefahrenstellen wie
die von oben konsequent auf. Und zwar sowohl
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