Elternzeit (85)

Das Europäische Parlament möchte, dass Frauen künftig mindestens 20 Wochen lang eine Mutterschutzfrist bei vollem Lohn erhalten können. Dies würde gerade in Deutschland zu einer erheblichen Verlängerung des Mutterschutzes führen. Und auch Väter sollen profitieren: Ein zweiwöchiger Vaterschaftsurlaub soll ebenfalls…

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Soeben rief mich eine Arbeitnehmerin an, deren Elternzeit gestern ausgelaufen ist. Sie hätte eigentlich heute arbeiten gehen müssen. Das Problem: Seit Montag ist sie krankgeschrieben, da sie sich eine Grippe eingefangen hat. Der Arzt hat bereits jetzt festgestellt, dass sie…

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Eine Arbeitnehmerin ist in Elternzeit. Da aufgrund der derzeitigen Grippewelle mehrere Arbeitnehmer im Betrieb fehlen, soll und möchte die Arbeitnehmerin vom 2. bis 19. November im Betrieb arbeiten. Das ist natürlich grundsätzlich möglich. Nun hat der Arbeitgeber ihr vorgeschlagen, dass…

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Derzeit können Ausländer, die nicht aus einem EU-Land oder der Schweiz kommen, nur dann Elterngeld beanspruchen, wenn sie einen Aufenthaltstitel besitzen, die sie zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit berechtigt. Nun hatte das Bundessozialgericht am 30.09.2010 zu Aktenzeichen B 10 EG 9-09…

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Mit der Schwangerschaft stellt sich eine Vielzahl von Fragen, die mit dem Arbeitsverhältnis im Zusammenhang stehen. Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen in einer 3-teiligen Blog-Reihe: Welches Geld bekomme ich, wenn ich schwangerschaftsbedingt nicht arbeiten kann? 

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Mit der Schwangerschaft stellt sich eine Vielzahl von Fragen, die mit dem Arbeitsverhältnis im Zusammenhang stehen. Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen in einer 3-teiligen Blog-Reihe: Kann der Arbeitgeber kündigen, wenn er von einer Schwangerschaft noch nichts weiß?  

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Mit der Schwangerschaft stellt sich eine Vielzahl von Fragen, die mit dem Arbeitsverhältnis im Zusammenhang stehen. Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen in einer 3-teiligen Blog-Reihe: Müssen Sie die Schwangerschaft Ihrem Arbeitgeber mitteilen? 

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Einige Arbeitgeber versuchen immer wieder, gegen geltendes Recht zu verstoßen. Ich habe von einer Arbeitnehmerin erfahren, die drei Jahre bei einem Arbeitgeber beschäftigt war und dann drei Jahre in Elternzeit ging. Nach der Elternzeit sollte ihr gekündigt werden – und…

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Ein trauriger Fall: Eine wurde schwanger, der voraussichtliche Entbindungstermin war der 15.09.2010. Anlässlich einer Vorsorgeuntersuchung stellte sich dann heraus, dass das ungeborene Kind nicht lebensfähig war. Daraufhin wurde ein Schwangerschaftsabbruch eingeleitet.  

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Stellen Sie sich vor, Sie sind schwanger und erhalten ein ärztliches Beschäftigungsverbot. Sie dürfen also an Ihrem bisherigen Arbeitsplatz nicht mehr arbeiten.  

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