04.08.2016

Personalrat aktuell – Mitbestimmung

Die § § 75 und 76 Bundespersonalvertretungsgesetz sind Ihnen durch Ihre tägliche Arbeit als Personalrat bekannt. Und es ist ja auch schön, dass der Gesetzgeber Tatbestände festgelegt hat, bei dessen Verwirklichung Ihre Dienststellenleitung Ihre Zustimmung benötigt.

Das ist die eine Seite. Die Fragen, die sich hieran anschließen, kennen Sie aber sicher auch zur Genüge:

  • Wie werden die Mitbestimmungstatbestände genau ausgelegt und definiert?
  • Wann muss Sie Ihre Dienststellenleitung beteiligen?
  • Was passiert, wenn Sie Ihre Zustimmung verweigern?
  • In welchen Fällen bietet sich eine Dienstvereinbarung an?

Mit dieser Sonderausgabe möchten wir Ihnen einen Leitfaden an die Hand geben, Ihnen erklären, worauf sich die Mitbestimmungstatbestände inhaltlich beziehen und welche Reaktionsmöglichkeiten sich bieten

Sonderausgabe jetzt herunterladen und lesen:

 

Weitere Beiträge zu diesem Thema

 

23.10.2017
Rechtsirrtümer des Arbeitsrechts – Teil 3

Irrtum: Eine Kündigung kann auch mündlich ausgesprochen werden Heute und in den nächsten Tagen werde ich Ihnen die in der Praxis am häufigsten vorkommenden Rechtsirrtümer im Arbeitsrecht vorstellen: Damit Sie die Fehler... Mehr lesen

23.10.2017
In diesen Fällen haben Sie Anspruch auf eine Abfindung

Arbeitnehmer unterliegen immer wieder dem Irrtum, dass ihnen bei jeder Kündigung eine Abfindung zustehen würde. Damit Ihnen das nicht passiert, finden Sie hier die möglichen Anspruchsgrundlagen für eine Abfindung.... Mehr lesen

23.10.2017
Rheuma: Berufliche Eingliederung für chronisch Kranke sichern

„Erwerbstätigkeit für chronisch kranke Menschen – brauchen wir neue Arbeitsmodelle?“ Diese Frage diskutierte die Deutsche Rheuma-Liga am 15.8.2017 in Bonn. Mit dabei waren Vertreter(innen) von Unternehmen und Verbänden... Mehr lesen