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Arbeitsrecht (226)

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| | 14.03.2017 | So setzen Sie Ihr Mitbestimmungsrecht effektiv um

Als Betriebsrat haben Sie nach § 87 Abs. 1 Satz 1 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) ein Mitbestimmungsrecht bei Regelungen über die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie über den Gesundheitsschutz im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften oder der Unfallverhütungsvorschriften. Wie Sie dieses Recht…

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| 30.12.2016 | Schadenersatz bei rechtswidrigen Streiks

Ein rechtswidriger Streik verpflichtet bei schuldhaftem Handeln zum Ersatz der dem Arbeitgeber entstandenen Schäden, so das Bundesarbeitsgericht (BAG) in einem aktuellen Urteil (26.7.2016, Az. 1 AZR 160/14).     Die Gewerkschaft der Flugsicherung vertritt die Interessen des Flugsicherungspersonals. Sie hatte…

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16.06.2016 | Sonderausgabe: Nicht ohne BEM!

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| 27.04.2016 | Betriebsanweisungen: So machen Sie ab jetzt alles richtig

Als Betriebsrat haben Sie darüber zu wachen, dass Ihr Arbeitgeber alle Maßnahmen des Arbeitsschutzes einhält, § 80 Abs. 1 Nr. 1 und 9 Betriebsverfassungsgesetz. Ganz wichtig sind hierbei auch die Betriebsanweisungen. Das sind verbindliche schriftliche Anordnungen und Verhaltensregeln des Arbeitgebers,…

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| 11.01.2016 | So sorgen Sie für Schutz vor sexueller Belästigung

Sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz und im Betrieb sind keine seltene Erscheinung. Um die Beschäftigten, in der Praxis sind es in der Regel die Arbeitnehmerinnen, zu schützen, ist in § 3 Abs. 4 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) der Schutz vor sexuellen Belästigungen am Arbeitsplatz festgeschrieben worden.
Das Gesetz definiert sexuelle Belästigungen als jedes vorsätzliche sexuell bestimmte Verhalten, das die Würde von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz verletzt. Nach dem Gesetz gehören dazu vor allem sexuelle Handlungen und Verhaltensweisen, die nach den strafgesetzlichen Vorschriften unter Strafe gestellt sind, sowie sexuelle Handlungen und Aufforderungen zu diesen und sexuell bestimmte körperliche Berührungen, Bemerkungen sowie Zeigen und sichtbares Anbringen von pornografischen Darstellungen, die von den Betroffenen erkennbar abgelehnt werden.
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| 04.01.2016 | Raubkopien: Wann eine Kündigung gerechtfertigt ist

Sie und die meisten Ihrer Kollegen verfügen heutzutage am Arbeitsplatz über einen Computer, der auch Zugang zum Internet hat. Informationen lassen sich so schnell beschaffen und auch versenden. Zudem haben Sie dadurch die Möglichkeit, das Internet privat zu nutzen. Der Blick in einschlägige Nachrichtenplattformen sowie das Lesen privater E-Mails gehören bei vielen Arbeitnehmern zum Tagesauftakt. Dennoch: Im Arbeitsleben stellen sich bei der Internetnutzung einige Fragen, z. B., ob Sie und Ihre Kollegen das Internet privat nutzen dürfen und, wenn ja, in welchem Umfang. Mit dieser Frage hat sich auch das Bundesarbeitsgericht (BAG) kürzlich auseinandergesetzt (16.7.2015, Az. 2 AZR 85/15). Mehr lesen

| 21.12.2015 | Angeblicher Zeitarbeitnehmer erhält unbefristeten Arbeitsvertrag

Zeitarbeit ist ein heikles Thema. Denn ähnlich wie bei den befristeten Verträgen bedienen sich Arbeitgeber des Modells, um flexibel zu bleiben. Das dürfen sie auch, solange sie sich an bestimmte Bedingungen halten. Tun sie es nicht, profitieren die Leiharbeitnehmer (Landesarbeitsgericht BadenWürttemberg, 3.12.2014, Az. 4 Sa 41/14). Mehr lesen

| 23.07.2015 | Arbeitsverweigerung aus religiösen Gründen: Kündigung?

Ein gläubiger Moslem, der in einem Warenhaus als „Ladenhilfe“ beschäftigt war, sollte eines Tages in der dortigen Getränkeabteilung arbeiten. Doch das wollte er nicht. Die fristlose Kündigung kam dann schnell. Ist das rechtens? Mehr lesen

| 01.01.2012 | Wie Sie als Betriebsrat das „Hamburger Modell“ zum Erfolgsmodell Ihrer eigenen Arbeit machen

Bei dem Hamburger Modell handelt es sich um eine Wiedereingliederungsmaßnahme. Die Wiedereingliederung in das Arbeitsleben erfolgt dabei stufenweise. Geregelt ist es in § 74 Sozialgesetzbuch (SGB) V und in § 28 SGB IX. Mehr lesen

| 21.12.2011 | Achtung: Diese Regelung zur Familienpflegezeit müssen Sie als Betriebsrat kennen

Ab 1.1.2012 gibt es sie. Die Familienpflegezeit. Damit soll es Arbeitnehmern erleichtert werden, nahe Angehörige ohne allzu große Gehaltseinbußen zu Hause zu pflegen. Doch der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, sich darauf einzulassen. Hier können Sie als Betriebsrat allerdings mit einer…

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